NäheohnedurchTaktik
Was man verliert, wenn man Menschen gewinnt.
Leon Köllerwirth Hlihel · Sachbuch · Manuskript in Finalisierung
Carnegie lehrte, wie man Menschen gewinnt. Dieses Buch fragt, was man dabei verliert: Wer ein Ergebnis herstellt, weiß hinterher weniger darüber, was ohne ihn geschehen wäre. Leon Köllerwirth Hlihel nimmt Carnegies dreißig Regeln als Prüfstein und stellt jeder zwei Fragen – funktioniert sie noch, wenn der andere sie kennt, und kann er Nein sagen? – in einer Welt, in der Text den Ton verbirgt, Plattformen mitlesen und Maschinen Empathie formulieren. Wenige Regeln bestehen, in umgekehrter Form: Sie erzeugen keine Wirkung, sie begrenzen sie. Kein Ratgeber, sondern ein Sachbuch mit Gebrauchswert – für alle, die nicht gemocht, sondern gekannt werden wollen.

Sechs Seiten aus dem gesetzten Manuskript. A5, 148 × 210 mm. Zwei Farben tragen das ganze Buch: Blau beginnt einen Teil, Rot beginnt ein Kapitel und trägt jede der neun Regeln. Die Farbe ordnet; hervorgehoben wird nichts.


Ein Teil beginnt: blaues Band, darunter die Kapitel, die kommen. Seine Rückseite ist ganz blau — man blättert von der Farbe nicht auf nichts.
Ein Kapitel beginnt: die ganze Seite in Rot, der Text setzt gegenüber ein. Kein Kolumnentitel, keine Ziffer — nur Nummer und Thema.


Fließtext. Der Einzug unterscheidet Erzählung von Redezeile — der Filter findet die Redezeile selbst, sie wird nicht ausgezeichnet.
Höchstens ein Haltepunkt je Seite. Normale Seiten dürfen fast langweilig ruhig sein; die Inszenierung bekommt der Auftakt.


Jede der neun Regeln der Begrenzung bekommt eine eigene Seite: die Ziffer groß, der Satz darunter, und der Preis, den die Regel kostet. Keine Regel steht ohne ihren Preis.
Für Agenturen und Verlage: Exposé und Leseprobe auf Anfrage.
Für Leserinnen und Leser: Wer beim Erscheinen Bescheid bekommen möchte, schreibt mir kurz.